Über uns


Unsere Arbeitsweise

Das Wichtigste gleich zu Beginn: Sie brauchen dringend eine schnell verfügbare und hohe Rendite, zocken gerne und lieben das finanzielle Spiel mit dem Feuer? Ganz klar: Dann sind Sie bei uns nicht richtig. Das war nie die Idee des Lüneburger Anlegerclubs.

 

Wer sein Geld in Aktien anlegt, sollte ausschließen können, dass er dieses Geld kurzfristig brauchen könnte. Legen Sie nur Geld in Aktien an, das Sie definitiv übrig haben. Denn dass höchste Kurse mit dem "Jetzt brauch ich's"-Zeitpunkt zusammenfallen ... das ist sehr großer Zufall.

 

Ein kritischer Kurs ist kein Problem, wenn Sie nicht genau dann verkaufen müssen. In so einem Fall heißt es Ruhe bewahren und abwarten. Die Kurse steigen wieder, das ist sicher.

 

Unser Konzept ist langfristig ausgerichtet – mit einem hohen Maß an Sicherheit und Risikostreuung. Das bedeutet: weltweite Investition in Aktien verschiedenster Branchen und unterschiedlicher Währungen. Kriselt's also mal in einem Land oder einer Branche, bleibt der Fond im ganzen stabil, weil immer nur ein kleiner Teil betroffen ist. Risikostreuung heißt in diesem Fall schlicht: Risikominimierung.

Das Geld wird überwiegend in Standardwerten und ETFs (s. Börsenlexikon) angelegt, für die besonders hohe Substanz und Ertragskraft anzunehmen sind.

 

Um eine erfolgreiche Anlageentscheidung treffen zu können, nutzt der Lüneburger Anlegerclub die Fundamental- und die Chartanalyse. Was ist das?

 

Die Fundamentalanalyse betrachtet nicht den Börsenkurs eines Unternehmens, sondern die tatsächlichen Performance-Daten des Unternehmens. Riskante Höhenflüge mit tiefen Abstürzen wie etwa in der New-Economy-Blase – als Unternehmen mit einem Vielfachen ihres tatsächlichen Wertes notiert wurden – lassen sich so ausschließen. Sie fragen vielleicht: Entgehen uns so nicht spektakuläre Gewinnmitnahmen? Wir antworten: Das ist beabsichtigt. Gerade die zitierte New Economy hat gezeigt, welche Risiken drohen, wenn man spektakuläre Gewinnmitnahmen im Fokus hat.

 

Die Chartanalyse (oder auch technische Analyse) geht auf den Entwickler des Dow-Jones-Index, Charles Dow, zurück. Sie lässt die Unternehmenswerte unberücksichtigt und arbeitet nur mit der Historie des Kursverlaufes. Seine Untersuchungen haben gezeigt, dass die Finanzmärkte sich überwiegend zyklisch verhalten und zu immer wiederkehrenden Wiederholungen neigen. Die Anwendung der Chartanalyse ist auf Langfristigkeit angelegt.

 

Die Kombination der beiden Techniken betreiben wir seit Jahrzehnten ausgesprochen erfolgreich.

 

Die Vermögensverwaltung wird seit 1. Januar 2013 durch ein von der BaFin zugelassenes Bankhaus ausgeübt. Dort wurde ein zusätzlich absicherndes Verfahren entwickelt: Sollte ein Wert auffallend schnell und ungewöhnlich tief zu fallen drohen, werden dessen Anteile automatisch in Bündeln verkauft. Dieses Verfahren ist sozusagen als doppelter Boden zu verstehen, um einen Totalverlust wie zum Beispiel den der Lehman Brothers Bank abzufangen. Wie funktioniert das?

Das TAA-Modell 

TAA, das steht für Taktische Allokation von Aktien. Allokation steht für Zuteilung, Platzierung.

 

Die Zielsetzung des Modells ist es, sich optimal auf steigende und fallende Werte einzurichten: Bei steigenden Aktienmärkten profitieren wir von einer hohen Aktienquote. Bei fallenden Aktienmärkten verringern wir durch Verkauf mit einer niedrigen Aktienquote die Risiken. In den vergangenen Jahren konnte das Verlustrisiko mit dem TAA-Modell um zwei Drittel gesenkt werden!


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